Allmacht-Doktrin

Allmacht-Doktrin (omnipotence doctrine)

In der Geldphilosophie die Lehre, dass das Geld infolge der Tatsache ­ seines weltweiten Zugegenseins, ­ seiner Eigenschaft, alle Dinge gleichnamig zu machen sowie ­ seiner Fähigkeit, diese einzutauschen (Kaufkraft, purchasing power) und damit seiner ­ (fast) alles bestimmenden Wirklichkeit gottähnliche Züge annimmt. Das Geld (der Mammon) wird damit für viele Menschen zum irdischen Gott. ­
Siehe Actus-purus-Grundsatz, Äquivalenzprinzip, Geldrechenhafigkeit, Mammonismus, Pantheismus, monetärer, Symboltheorie, Zentralisation, monetäre.

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