Immobilienpreise

Immobilienpreise (real estate prices)

Von den Zentralbanken besonders ins Auge gefasst, weil höhere Preise besonders für bebaute Grundstücke (Häuser) sich in höheren Mieten fortsetzen und den Konsum der Privathaushalte einschränkt. Fallen die Preise, dann haben die Hauseigentümer das Nachsehen; denn die Schulden (vor allem für Eigenheimbesitzer) bleiben unverändert und schränken deren zukünftigen Verbrauch ein. ­
Siehe Amortisation, negative, Beleihungswert, Betongold, Erstraten-Verzugsklausel, Hypothekenschulden, Immobilienblase, Immobilienvermögen, Real Estate Investment Trust, Vermögenspreise, Wohneigentum, Zwei-Säulen-Prinzip. ­
Vgl. Monatsbericht der EZB vom Februar 2006, S. 61 ff. (ausführliche, lehrbuchmässige Darstellung; S. 71 ff.: Strukur der Hypothekenmärkte im Euro-Währungsgebiet), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2007, S. 15 ff. (Zusammenhang zwischen Immobilienmarkt und Geldnachfrage; viele Übersichten).

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