Interbanken-Geldmarkt

Interbanken-Geldmarkt (interbank money market)

Der Handel mit Zentralbankgeld innert der Banken. Dieser dient ­ dem Ausgleich unvorhergesehener täglicher Schwankungen im Bargeldbedarf einzelner Institute und ­ der Überbrückung von absehbaren Liquiditäts-Engpässen bzw. Zentralbankgeld-Überschüssen in der Zukunft.
Siehe Bankengeldmarkt, EURIBOR, Liquiditätsrisiko. ­
Vgl. Monatsbericht der EZB vom August 2003, S. 48 ff. (dort auch Analyse der Entwicklung im Euroland und Formeln zur Berechnung des Preises).

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